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Juttas Adventskalender 2017

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Ab 1. Dezember befülle ich täglich die freien Felder

mit kleinen Grüßen, Gedichten, Weisheiten, Sprüchen, etc.

 

 1.

 

Kerzenlicht scheint weich
als wolle es ganz leicht
ein Lächeln dir 
ins Gesicht zaubern.

Sieh, wo ein Licht ist
bist du nicht allein.
Freude durchbricht
die Einsamkeit.

(© Jo M. Wysser)    

          

2.

 

Wie eine leise Glocke klingt
Die Sehnsucht in mir an;
Weiss nicht, woher, wohin sie singt,
Weil ich nicht lauschen kann.

Es treibt das Leben mich wild um,
Dröhnt um mich mit Gebraus,
Und mählich wird die Glocke stumm,
Und leise klingt sie aus.

Sie ist nur für den Feiertag
Gemacht und viel zu fein,
Als dass ihr bebebanger Schlag
Dräng in die Lärmluft ein.

Sie ist ein Ton von dorten her,
Wo alles Feier ist;
Ich wollte, dass ich dorten wär,
Wo man den Lärm vergisst.

(Otto Julius Bierbaum 1865-1910, deutscher Schriftsteller)

 

3.

Vergiss nicht:
Man benötigt nur wenig,
um ein glückliches Leben
zu führen!



(Marc Aurel, 121-180)

 

4.

 

Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein. Keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

(Aus China)

 

 

5.

 

Warten ist noch eine Beschäftigung.

Auf nichts warten - das ist schrecklich.

Cesare Pavese 1908-1950, italienischer Schriftsteller)

6.

 

Geben kann man lernen,
nehmen muss man können.

(Richard von Schaukal 1874-1942, österreichischer Schriftsteller)

 

7.

 

Ruhe, Stille, Sofa und eine Tasse Tee geht über alles.

(Theodor Fontane 1819-1898), deutscher Schriftsteller, Journalist, Erzähler)

8.

 

Ein kleiner Funke kann grosse Feuer entfachen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer grosse Hoffnungen wecken.

 

(Adolf Faut, 1873-1942, deutscher Theologe und Professor der Philosophie)

9.

 

Liebe ist

Liebe ist ungeteilte Aufmerksamkeit.

(© Detlev Wilhelm Klee, Frankfurt am Main)

10.

 

Ein ganz klein wenig Süsses kann viel Bitteres verschwinden lassen.



(Francesco Pertraca, 1304-1374)

11.

 

Heute Nacht rief ich mir mein dreifaches Rezept gegen Kummer und Kränkung ins Gedächtnis:

1. Daran denken, wie unwichtig alles nach zehn, zwanzig Jahren sein wird, wie es ja auch unwichtig geworden ist, was einen vor zehn, zwanzig Jahren gequält hat.

2. Sich erinnern. was man selbst getan hat und was nicht besser war als das, was einen heute betrübt.

3. An hundertmal Schlimmeres denken, das auch hätte kommen können. Das Beste und Unwiderleglichste aber ist, wenn man sich sagt: Nicht mein, sondern dein Wille geschehe!

(Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi 1828-1910), russischer Erzähler)

12.

 

Glück findet sich in der Freiheit.
Freiheit findet sich dort, wo ich echt bin.



(© Monika Minder)

 

13.

 

 

In jedem Menschenleben, und sei es noch so bescheiden, kommt die Stunde, wo er einem anderen zum Licht werden kann.

(Friedrich Rittelmeyer 1872-1938), deutscher evangelischer Theologe)

14.

 

Alle Fehler, die man macht, sind eher zu verzeihen als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen.

(François de La Rochefoucauld 1613-1680, französischer Schriftsteller)

 

15.

 

Begeisterung erhebt das Leben über das Alltägliche
und verleiht ihm erst einen Sinn.



(Norman Vincent Peale, 1898-1993)

 

16.

 

Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist:
beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht
wenigstens einem Menschen eine Freude
machen könnte.



(Friedrich Nietzsche)

 

17.

 

Willst du aus der Flut mich retten,
Frag' nicht, wo hinein ich fiel;
Wo ich jetzt zu Grunde sinke,
Das sei deines Auges Ziel.

Reicher, frage nicht den Armen,
Wie er arm geworden ist,
Willst du fragen, frag' dich selber,
Wie du reich geworden bist!

(Wilhelm Müller 1794-1827, deutscher Liederdichter)

18.

 

Der Frost haucht zarte Sternenspitzen
Geheimnisvoll ans Fensterglas.
Kunstwerke zieren bis an seine Ritzen
Aus Eisblumen das Scheibenglas.

Plötzlich scheint ein Zauber durch diese weisse Hülle,
Herzen öffnen sich und horchen seiner Stille.
Träume von Weihnachten sind endlich aufgewacht,
Leise fällt der Schnee in eine einsame Nacht.

 

(© Monika Minder)

19.

 

Freunde sind wie Sterne.
Sie leuchten uns in der Dunkelheit
und wärmen uns den Tag.



(© Monika Minder)

20.

 

Nach Hause kommen
Eine Insel haben im weiten Meer.
Es gibt Menschen,
die braucht man sehr.

 

(© Monika Minder)

21.

 

Nur die Liebe zur Wahrheit 

schafft Wunder.



(Johannes Kepler, 1571-1630)

22.

 

Konsum macht nicht glücklich. Die Menge dessen, was jemand konsumieren kann, ist sehr begrenzt. Ein Millionär hat auch nur 10 Finger, um Ringe dranzustecken.

 

(Buddhistische Weisheit)


 

23.

 

Dieses Leben ist keine Frömmigkeit, sondern ein Fromm-
Werden. Keine Gesundheit, sondern ein Gesund werden.
Kein Wesen, sondern ein Werden. Keine Ruhe, sondern
ein Üben. Wir sind es noch nicht, werden es aber.



(Martin Luther 1483-1546, deutscher Theologe)

 

 

24.

 

Wer sich stets von anderen meistern lässt, seine eigenen Neigungen und Bestrebungen aufgibt, um fremdes Echo zu werden, nach fremden Wünschen zu leben, verliert immer mehr sein Selbstbestimmungsrecht.

 

(Prentice Mulford, 1834-1891, US-amerikanischer Journalist, Erzieher) 

 

 

 

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